Passt unsere Marke noch zu unserem Unternehmen?
Unternehmen verändern sich schneller als ihre Marken. Neue Angebote kommen dazu, Teams wachsen, Zielgruppen verschieben sich — und irgendwann erzählt der Auftritt eine Geschichte von gestern. Nach außen entsteht ein Missverhältnis: Das Unternehmen ist weiter, als es aussieht. Nach innen oft auch: Das Team präsentiert die eigene Marke mit einem Satz wie „Ist halt historisch gewachsen.“
Ein Rebranding schließt diese Lücke. Es richtet die Marke an dem aus, was das Unternehmen heute ist und morgen sein will — in Strategie, Sprache und Gestaltung.
Rebranding ist eine strategische Entscheidung, kein neuer Anstrich
Der häufigste Fehler beim Rebranding: Es beginnt beim Logo. Doch wenn nur die Oberfläche erneuert wird, bleibt das eigentliche Problem bestehen — eine Marke, die strategisch nicht mehr trägt. Deshalb starten wir mit einem Brand Audit: Was leistet die Marke heute? Was trägt Vertrauen und muss bleiben? Was bremst und muss sich ändern?
Daraus entsteht die wichtigste Weiche des Projekts: Evolution oder Neuanfang. Manchmal reicht es, die Brand Identity zu schärfen und das Erscheinungsbild behutsam zu modernisieren. Manchmal braucht es die grundlegende Neupositionierung. Beides ist legitim — aber die Entscheidung sollte bewusst fallen, nicht nebenbei.
Zwei Rebrandings, zwei Wirkungen
Für die Schättle Versicherungsberatung in Wien haben wir ein Rebranding mit Fokus auf Kundengewinnung, Arbeitgeberattraktivität und einer zukunftsfähigen Markenidentität umgesetzt. Das Ergebnis lässt sich messen: 90 % mehr Identifikation der Mitarbeitenden mit ihrem Unternehmen. Die ganze Geschichte findest du in der Erfolgsgeschichte Schättle.
Für Recare, ein Unternehmen im Tech- und Healthcare-Markt, entwickelten wir ein skalierbares Brand-System und strategisches Employer Branding, um das Recruiting zu stärken — begleitet von 90 % Wachstum seit dem Rebranding.
Zwei sehr unterschiedliche Unternehmen, ein Muster: Rebranding wirkt nach außen und nach innen. Es gewinnt Kund:innen — und es gewinnt das eigene Team zurück.
Der Rollout entscheidet mit
Ein Rebranding ist erst fertig, wenn es gelebt wird. Deshalb gehört zur Arbeit mehr als das neue Design: klare Guidelines und Vorlagen, damit alle sicher damit arbeiten, eine geplante interne Einführung, bevor die Öffentlichkeit etwas sieht, und eine Umstellung der wichtigsten Touchpoints in sinnvoller Reihenfolge. So wird aus dem Relaunch kein Bruch, sondern ein glaubwürdiger nächster Schritt.
Du fragst dich, ob eure Marke ein Rebranding braucht — oder erst einmal einen ehrlichen Blick von außen? Genau dafür ist unser kostenloses Erstgespräch da. Schreib uns.